Washington Sehenswürdigkeiten (Vereinigte Staaten): Audioguide
Washington Sehenswürdigkeiten: Was du in Washington, Connecticut, sehen kannst
Washington in Connecticut ist eine Stadt in den Vereinigten Staaten mit einer außergewöhnlichen Dichte an bedeutenden Sehenswürdigkeiten der amerikanischen Hauptstadt. Zu den Höhepunkten zählen die Washington National Cathedral, die National Mall, große Museen und Denkmäler wie das Jefferson Memorial und das Washington Monument. Für Washington bietet Neywo einen kostenlosen Audioguide mit 452 erzählten Orten.
Hinweis: Die in den Quellen beschriebenen Sehenswürdigkeiten liegen in Washington, D.C., nicht in Washington, Connecticut. Dieser Artikel folgt den verfügbaren Informationen.
Washington National Cathedral
Die Washington National Cathedral heißt offiziell Cathedral Church of Saint Peter and Saint Paul. Sie ist Sitz des Primas der Episcopal Church und des Bistums Washington. Der Kongress wies sie außerdem als Nationales Gebetshaus aus.
Das neugotische Gebäude orientiert sich eng an der englischen Gotik des späten 14. Jahrhunderts. Es ist das zweitgrößte Kirchengebäude der Vereinigten Staaten und das dritthöchste Bauwerk in Washington, D.C. Der Bau begann 1893 auf Grundlage einer vom Kongress verabschiedeten Charta. 1907 legte Präsident Theodore Roosevelt vor mehr als zwanzigtausend Menschen den Grundstein. Bis zur Fertigstellung vergingen 83 Jahre; Präsident George H. W. Bush nahm 1990 an der letzten Einweihungsfeier teil.
Bis heute finden Restaurierungsarbeiten statt, insbesondere zur Behebung der Schäden des Erdbebens von 2011. Jährlich besuchen mehr als eine Viertelmillion Menschen die Kathedrale.
Washington Sehenswürdigkeiten: Die wichtigsten Orte
National Museum of Natural History
Das National Museum of Natural History liegt an der National Mall und öffnete 1910. Es war eines der ersten Smithsonian-Gebäude, das eigens für nationale Sammlungen und Forschungseinrichtungen errichtet wurde. Das neoklassizistische Gebäude wurde von Hornblower und Marshall entworfen und war Teil des McMillan-Commission-Plans von 1901.
Im Inneren befindet sich eine der umfassendsten naturgeschichtlichen Sammlungen weltweit: Sie umfasst mehr als 148 Millionen Exemplare, darunter Pflanzen, Tiere, Fossilien, Mineralien, Gesteine, Meteoriten, menschliche Überreste und Kulturobjekte. Der Eingang von der Mall-Seite führt in die Kenneth E. Behring Family Hall of Mammals.
Jefferson Memorial
Am Ufer des Potomac River im West Potomac Park steht das Jefferson Memorial. Das National Memorial erinnert an Thomas Jefferson, den Hauptautor der Unabhängigkeitserklärung und dritten Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Das Gebäude entstand zwischen 1939 und 1943 nach einem Entwurf von John Russell Pope. Die runde Kolonnade mit ihrer Kuppel greift Formen des Pantheons in Rom und von Jeffersons eigener Rotunde an der University of Virginia auf. Im Inneren steht eine fast sechs Meter hohe Bronzestatue Jeffersons. An den Wänden sind Auszüge aus seinen Schriften angebracht, darunter Gedanken zu individueller Freiheit, Religionsfreiheit und Staatenrechten.
National Archives and Records Administration
Das National Archives Building an der Pennsylvania Avenue bewahrt einige der wichtigsten Dokumente der amerikanischen Geschichte. In der Rotunde sind die ursprüngliche Unabhängigkeitserklärung, die Verfassung der Vereinigten Staaten und die Bill of Rights ausgestellt.
Es handelt sich um die echten Pergamente, nicht um Kopien. Ab 2026 soll außerdem die Emancipation Proclamation dauerhaft zu sehen sein. Das neoklassizistische Gebäude wurde in den 1930er Jahren eröffnet. Zuvor waren die Gründungsdokumente der Nation auf verschiedene Keller und Dachböden verteilt und dadurch Gefahren wie Feuer, Wasser und Sonnenlicht ausgesetzt.
Der Kongress gründete 1934 die National Archives, um diesen Dokumenten ein angemessenes Zuhause zu geben. Heute ist die Institution eine unabhängige Bundesbehörde unter der Leitung des Archivars der Vereinigten Staaten.
National Museum of the United States Navy
Das National Museum of the United States Navy befindet sich auf dem historischen Gelände des Washington Navy Yard. Es ist das Flaggschiff-Museum der US Navy und das einzige ihrer 15 Museen, das die vollständige Geschichte der amerikanischen Marine von ihren Anfängen bis in die Gegenwart erzählt.
In seiner heutigen Form öffnete das Museum 1963. Es wird vom Naval History and Heritage Command betrieben, dem offiziellen Geschichtsprogramm der US Navy. Das Gebäude war früher eine Werkstatt der Naval Gun Factory, in der schwere Geschütze für die Flotte hergestellt wurden.
Die Ausstellungen widmen sich sowohl den Einsätzen der Marine in Kriegszeiten als auch ihren Aufgaben in Friedenszeiten, darunter Forschung, Diplomatie, Navigation und Luftfahrt.
National Gallery of Art
Die National Gallery of Art liegt an der National Mall zwischen der Third und der Ninth Street. Das Museum wurde 1937 durch einen gemeinsamen Beschluss des Kongresses für das amerikanische Volk gegründet und ist kostenlos zugänglich.
Die Sammlung umfasst westliche Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Zu den besonderen Beständen gehören das einzige Gemälde Leonardo da Vincis in Amerika und das größte Mobile, das Alexander Calder geschaffen hat. Das ursprüngliche West Building entwarf John Russell Pope als neoklassizistischen Palast. Ein unterirdischer Gang verbindet es mit dem modernen East Building von I. M. Pei; daneben liegt ein sechs Hektar großer Skulpturengarten.
Washington Monument
Der 169 Meter hohe Obelisk des Washington Monument prägt die Silhouette der Hauptstadt. Er wurde zu Ehren von George Washington errichtet, dem ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten und Oberbefehlshaber der Revolutionsarmee.
Eine sichtbare Farbveränderung im Marmor in etwa 45 Metern Höhe markiert die Stelle, an der der Bau für 23 Jahre unterbrochen wurde. Finanzierungsstreitigkeiten und der Bürgerkrieg verzögerten die Arbeiten; anschließend wurde Marmor aus einem anderen Steinbruch verwendet. Das ursprüngliche Design von Robert Mills war umfangreicher geplant. Aus finanziellen Gründen entstand schließlich der vereinfachte Obelisk im ägyptischen Stil.
Lincoln Memorial
Am westlichen Ende der National Mall steht das Lincoln Memorial. Der neoklassizistische Bau wurde von Henry Bacon als griechischer Tempel entworfen und von 36 dorischen Säulen umgeben – eine für jeden Bundesstaat der Union zum Zeitpunkt von Abraham Lincolns Tod.
Der Bau begann 1914 und dauerte acht Jahre. Im Inneren sitzt eine fast sechs Meter hohe Figur Lincolns aus weißem Georgia-Marmor. Eine geballte und eine offene Hand symbolisieren Stärke und Mitgefühl. Das Memorial wurde am 30. Mai 1922 eingeweiht und war Schauplatz prägender Momente der amerikanischen Geschichte.
National Museum of American History und „Infinity“
Das National Museum of American History gehört zu den bekanntesten Smithsonian-Museen an der National Mall. Es sammelt und zeigt Objekte aus der Sozial-, Politik-, Kultur-, Wissenschafts- und Militärgeschichte der Vereinigten Staaten.
Zu den bedeutendsten Stücken gehört das originale Star-Spangled Banner, die große Flagge mit 15 Sternen und 15 Streifen, die während des Britisch-Amerikanischen Krieges von 1812 über Fort McHenry wehte. Sie inspirierte Francis Scott Key zum Schreiben der amerikanischen Nationalhymne. Das Museum zeigt außerdem die Amtsantrittskleider der First Ladies und die Ausstellung „America on the Move“.
United States Holocaust Memorial Museum
Das United States Holocaust Memorial Museum ist das offizielle amerikanische Holocaust-Denkmal. Es liegt am Raoul Wallenberg Place, einem Abschnitt der 15th Street, der nach dem schwedischen Diplomaten benannt ist, der während des Zweiten Weltkriegs Zehntausende ungarischer Juden rettete.
Das Museum öffnete im April 1993. Der Architekt James Ingo Freed, dessen Familie 1938 aus Nazi-Deutschland floh, entwarf das Gebäude gemeinsam mit Pei Cobb Freed & Partners. Die Außenfassade fügt sich in den monumentalen Stil der Umgebung ein; im Inneren erzeugen rohe Materialien, freiliegender Stahl, verwinkelte Gänge und schräge Linien bewusst eine verstörende Atmosphäre.
National Museum of Women in the Arts
Das National Museum of Women in the Arts widmet sich ausschließlich der Förderung von Frauen durch Kunst. Es öffnete 1987 und geht auf Wallace und Wilhelmina Holladay zurück. Die Sammlung umfasst mehr als 6.000 Werke von über 1.000 Künstlerinnen, von Arbeiten des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.
Zu sehen sind Gemälde, Skulpturen, Arbeiten auf Papier und dekorative Kunst. Vertreten sind unter anderem Mary Cassatt, Alma Woodsey Thomas, Élisabeth Louise Vigée-LeBrun und Amy Sherald. Das Museum beherbergt außerdem das einzige Gemälde Frida Kahlos in Washington, D.C.: ein Selbstporträt, das Leon Trotzki gewidmet ist. Das Gebäude war ursprünglich ein Freimaurertempel und steht im National Register of Historic Places.
Freer Gallery of Art
Die Freer Gallery of Art an der Südseite der National Mall war das erste Kunstmuseum der Smithsonian Institution. Sie öffnete 1923 und geht auf die Sammlung des Detroiter Eisenbahnwagen-Herstellers Charles Lang Freer zurück.
Das von Charles Adams Platt entworfene Gebäude erinnert an einen italienischen Renaissance-Palazzo und besitzt einen ruhigen Innenhof. Die Sammlung umfasst mehr als 26.000 Objekte aus 6.000 Jahren Geschichte, darunter ägyptische Skulpturen, chinesische Malerei und Porzellan, koreanische Keramik, japanische Wandschirme, persische Handschriften und buddhistische Skulpturen.
Hirshhorn Museum and Sculpture Garden
Das Hirshhorn Museum and Sculpture Garden fällt schon durch seine Architektur auf: Ein offener Zylinder ruht auf vier massiven Betonpfeilern und umschließt einen zentralen Innenhof mit Brunnen. Das Museum liegt an der National Mall zwischen dem Washington Monument und dem Kapitol.
Das Gebäude wurde von Gordon Bunshaft entworfen und 1974 eröffnet. Es beherbergt die Sammlung von Joseph H. Hirshhorn, der der Nation mehr als 6.000 Werke moderner Malerei und Skulptur schenkte. Der Schwerpunkt liegt auf moderner und zeitgenössischer Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg.
Was tun in Washington? Mit Neywo zu Fuß unterwegs
Washington zu Fuß zu erkunden, ist besonders praktisch, wenn die Geschichten direkt am jeweiligen Ort beginnen. Neywo bietet in Washington vier Spaziergänge, eine Busroute und eine Fahrradroute. Insgesamt gibt es 452 erzählte Orte; die Tourse sind in 11 Sprachen verfügbar.
Die vier Spaziergänge führen über folgende Strecken:
- Memorial Mile: 2,82 km, 113 Minuten und 10 Stationen
- Smithsonian Mall: 2,28 km, 114 Minuten und 9 Stationen
- Capitol Hill: 3,7 km, 120 Minuten und 11 Stationen
- The President’s Neighbourhood: 3,19 km, 114 Minuten und 11 Stationen
Zusätzlich gibt es eine 4,5 km lange Busroute mit 19 Minuten Fahrzeit und 11 Stationen sowie eine 4,1 km lange Fahrradroute mit 20 Minuten Fahrzeit und 10 Stationen. Der Audioguide erzählt die Geschichte jedes Ortes, sobald du ihn erreichst. Du bestimmst dein eigenes Tempo – ohne Gruppe und ohne festen Zeitplan.
Washington mit dem Audioguide entdecken
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Wenn du deine Reise durch die Region fortsetzt, findest du weitere Ziele in Connecticut, darunter New Haven und Hartford. Washington ist Teil der Vereinigten Staaten und lässt sich so mit weiteren Städten des Landes verbinden.
Orte mit Audioguide in Washington
8 Orte in Washington mit Neywo-Audioguide. Jeder Ort beginnt seine Geschichte zu erzählen, sobald du ihn erreichst.
Touren auf eigene Faust in Washington
6 Touren in Washington, kostenlos in der Neywo-App. Jeder Stopp erzählt seine Geschichte, wenn du ihn erreichst.
- Zu Fuß
Die Memorial Mile: Von Lincoln zum Washington Monument
Spaziere am westlichen Ende der National Mall entlang, wo die Nation ihr Gedächtnis bewahrt. Beginne auf den Stufen des Lincoln Memorials, wo Martin Luther King Jr. 1963 sprach, komm an den Gedenkstätten für den Koreakrieg und den Vietnamkrieg mit ihren Krankenschwestern und Soldaten vorbei, setz dich neben Einstein, überquere den Kanal zur Signers’ Island in den Constitution Gardens und ende unterhalb des Washington Monument.
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Die Smithsonian Mall: Museen und ein Schloss
Das Herz der Smithsonian Institution: von amerikanischer Geschichte und der Natur bis zum Castle, den Freer- und Sackler-Galerien für asiatische Kunst, afrikanischer Kunst, moderner Skulptur, der Luftfahrt und der National Gallery. Wähle die Türen, die du öffnen möchtest; dieser Spaziergang zeigt dir den Weg und erzählt dir die Geschichte vor jeder einzelnen.
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Capitol Hill: Kuppel, Gericht und Bibliothek
Steige vom National Museum of the American Indian über die Garfield- und Grant-Denkmäler zum Capitol hinauf, dann weiter zum Jefferson Building der Library of Congress und zum Supreme Court. Dein Ziel sind schließlich die Union Station, das Postal Museum und das Victims of Communism Memorial.
National Museum of the American Indian · James A. Garfield Monument · Ulysses S. Grant Memorial · Peace Monument · Amtseinführung von Donald Trump · Library of Congress …
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Das Viertel des Präsidenten: Vom Lafayette Square zum Ford’s Theatre
Von Decatur House und dem von Statuen gesäumten Lafayette Square geht es am Weißen Haus und am Finanzministerium vorbei über die Pennsylvania Avenue zum Theater und zum Boardinghouse von Lincolns letzter Nacht. Die Tour endet am National Archives.
Decatur House · Reiterstatue von Andrew Jackson · St. John’s Episcopal Church · Generalmajor Marquis Gilbert de Lafayette · Weißes Haus · Finanzministerium der Vereinigten Staaten …
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Bus D10: Die Pennsylvania Avenue von Foggy Bottom zum Federal Triangle
Eine schlichte Metrobusfahrt die Pennsylvania Avenue hinunter: Don Quijote und Washingtons Statue in Foggy Bottom, die Kunstgalerien der GWU, Decatur House und die St. John’s Church am Lafayette Square, das Museum Women in the Arts, Pulaski und Franklin auf der Freedom Plaza, der seltsame Temperance Fountain, die englische Renaissance-Skulptur, der seltsame Temperance Fountain und Federal Triangle. Günstig, und du steigst direkt am Fuß der Mall aus.
Don Quixote · Generalleutnant George Washington · Kunstgalerien der George Washington University · Decatur House · St. John’s Episcopal Church · National Museum of Women in the Arts …
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Mit dem Rad zum Tidal Basin und durch den Potomac Park
Fahre auf den ebenen Wegen des West Potomac Park vom Lincoln Memorial an den Gedenkstätten für den Koreakrieg und den Vietnamkrieg, der Signers’ Island und dem World War II Memorial vorbei zum Washington Monument und anschließend weiter zum Museum für afroamerikanische Geschichte, zum Holocaust Museum, zum Jefferson Memorial und zum MLK Memorial am Tidal Basin. Schiebe dein Fahrrad durch die Gedenkstätten selbst; der NPS bittet Radfahrer, dort nicht zu fahren.
Abraham Lincoln · Korean War Veterans Memorial · Vietnam Veterans Memorial · Denkmal für die 56 Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung · Second World War Memorial · Washington Monument …
Tour öffnen: Mit dem Rad zum Tidal Basin und durch den Potomac Park
Washington mit Neywo erkunden
Neywo macht aus Washington einen Audioguide zum Selbstlaufen. Die Geschichten kommen, wenn du den Ort erreichst, zu dem sie gehören, und die Route passt sich an, wenn du von ihr abweichst.







