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Was tun in Tournai (Belgien)? Kostenloser Audioguide

Tournai Sehenswürdigkeiten: Die historische Perle in der Wallonie

Tournai gehört zu den markantesten Reisezielen in Belgien und verbindet eine französischsprachige wallonische Identität mit Jahrhunderten europäischer Geschichte. Direkt an der französischen Grenze in der Provinz Hennegau gelegen, besticht die Stadt durch ihre reiche Architektur, die von mittelalterlichen Kathedralen bis hin zu beeindruckenden Bürgerbauten reicht. Wer Tournai zu Fuß erkunden möchte, findet hier eine lebendige historische Gemeinschaft vor, die weit mehr bietet als nur eine einfache Liste von Sehenswürdigkeiten. Für die Erkundung steht ein kostenloser Tournai Audioguide mit 26 erzählten Orten über Neywo zur Verfügung: Die Geschichten spielen genau dann ab, wenn du den jeweiligen Ort erreichst – ganz in deinem eigenen Tempo, ohne Gruppe und ohne festen Zeitplan, in 11 Sprachen verfügbar.

Die wichtigsten Tournai Sehenswürdigkeiten und was man tun kann

Ein gelungener Stadtrundgang durch Tournai führt zu einer Vielzahl bemerkenswerter historischer Bauwerke und Museen, die von der tiefen Vergangenheit der Region zeugen.

  • Kathedrale Unserer Lieben Frau: Mitten im historischen Zentrum liegt der Dom, der seit Jahrhunderten der Sitz des Bistums ist. Mit einer Länge von 134 Metern ist er eine der größten Kirchen des Landes und gilt als romanisches Meisterwerk mit frühen gotischen Elementen. Weltberühmt ist er für seine fünf exakt gleich hohen Türme. Das Gebäude ist seit 1936 als Erbe der Wallonie anerkannt und zählt seit 2000 zum UNESCO-Welterbe.
  • Belfried von Tournai: Am östlichen Rand der Grand-Place ragt der freistehende Glockenturm 72 Meter in die Höhe. Er stammt aus dem späten 12. Jahrhundert und ist der älteste Belfried in ganz Belgien. Als Teil der UNESCO-Welterbestätten symbolisiert er die historische Unabhängigkeit und den Stolz der bürgerlichen Macht im mittelalterlichen Europa.
  • Kirche Saint-Quentin: Diese romanische Kirche steht am Hauptplatz der Stadt und reicht mindestens ins 10. Jahrhundert zurück, wobei das heutige Gebäude überwiegend um 1200 errichtet wurde. Sie erlitt im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden und wurde nach sorgfältigem Wiederaufbau 1968 wiedereröffnet.
  • Église Saint-Brice: Eine der ältesten Hallenkirchen der Stadt, die aus dem zwölften Jahrhundert stammt und dem heiligen Brictius geweiht ist.
  • Saint James Church: Ein bemerkenswertes Gotteshaus in der Rue du Palais Saint-Jacques, das als schönes Beispiel für die Schelde-Gotik gilt.
  • Sint-Piatuskerk: Im südlichen Teil des Stadtzentrums gelegen, reicht diese Kirche bis ins 12. Jahrhundert zurück und ist dem ersten christlichen Missionar der Stadt geweiht.
  • Église Sainte-Marie-Madeleine: Ein beeindruckendes Sakralgebäude im Herzen der Stadt, das durch seinen charakteristischen skalidischen Gotikstil auffällt. Eine weitere Kirche dieses Namens befindet sich im nahegelegenen Dorf Rumillies.
  • Musée des Beaux-Arts: Das Kunstmuseum wurde in einem Gebäude im Art-déco-Stil untergebracht, das von dem berühmten Architekten Victor Horta entworfen und 1928 eröffnet wurde. Es beherbergt eine bedeutende Sammlung, die 1905 von Henri Van Cutsem geschenkt wurde und Werke französischer Maler des 19. Jahrhunderts wie Manet, Monet und Seurat umfasst.
  • Centre de la Marionnette: In einer ruhigen Seitenstraße am Hauptplatz zeigt dieses Volkskundemuseum in einem 17. Jahrhundert erbauten Gebäude auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Szenen aus dem Alltag zwischen 1800 und 1950.
  • Musée d’Archéologie: Das Museum befindet sich in einem ehemaligen, von Cobergher entworfenen Pfandhaus aus dem 17. Jahrhundert und präsentiert archäologische Funde von der Urgeschichte über die gallo-römische Zeit bis zur fränkischen Epoche, darunter Sarkophage, Schmuck und Waffen.
  • Naturhistorisches Museum und Vivarium: Das 1828 gegründete Museum in einer Galerie von Bruno Renard zeigt eine Sammlung präparierter Tiere – darunter den ersten Elefanten, der 1839 nach Belgien kam – sowie ein Vivarium mit Reptilien, Amphibien und Fischen.
  • Weitere historische Sakralbauten in den umliegenden Dörfern ergänzen das Erbe der Region, darunter die Église Saint-Pierre in Beclers und die Église Saint-Aubert in Mont-Saint-Aubert.

Entdecke Tournai mit Neywo

Wenn du die Stadt in der Wallonie besuchst, hilft dir die App von Neywo dabei, keinen der historischen Schätze zu verpassen. Lade dir Neywo herunter und lass dir die Geschichten zu den 26 erzählten Orten direkt auf deinem Smartphone abspielen, während du durch die Straßen gehst. Ob du den Belfried bestaunst, vor dem romanischen Dom stehst oder durch die Gassen rund um den Hauptplatz schnderst – die App erzählt dir die Geschichte jedes Ortes genau dann, wenn du ihn erreichst. Ganz gleich, ob deine Reise dich danach weiter nach Mons, Namur, Charleroi, Liège, Dinant oder Rochefort führt: Mit Neywo erlebst du jede Stadt in deinem eigenen Rhythmus und völlig flexibel.

Orte mit Audioguide in Tournai

8 Orte in Tournai mit Neywo-Audioguide. Jeder Ort beginnt seine Geschichte zu erzählen, sobald du ihn erreichst.

Tournai mit Neywo erkunden

Neywo macht aus Tournai einen Audioguide zum Selbstlaufen. Die Geschichten kommen, wenn du den Ort erreichst, zu dem sie gehören, und die Route passt sich an, wenn du von ihr abweichst.

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