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Lviv zu Fuß entdecken (Ukraine): Stadtrundgang

Lviv, Ukraine

Lviv Sehenswürdigkeiten: Die schönsten Orte der Stadt entdecken

Lviv Sehenswürdigkeiten reichen von barocken Kirchen und aristokratischen Palästen bis zu Museen, Denkmälern und historischen Erinnerungsorten. Die westukrainische Stadt verbindet dabei unterschiedliche religiöse und kulturelle Spuren mit einer eindrucksvollen Architektur. Mit dem kostenlosen Neywo-Audioguide für Lviv kannst du 165 Orte entdecken – in deinem eigenen Tempo und in 11 Sprachen.

Was tun in Lviv? Diese Sehenswürdigkeiten lohnen sich

Die Lateinische Kathedrale am Marktplatz

Die Lateinische Kathedrale steht an der südwestlichen Ecke des Marktplatzes, am heutigen Kathedralenplatz. Ihr 66 Meter hoher Turm gehört zu den höchsten Bauwerken im Stadtzentrum und ist sogar im Stadtlogo zu erkennen.

Offiziell trägt die Kirche den Namen Erzkathedralbasilika Mariä Himmelfahrt. Sie ist Sitz des lateinischen Erzbischofs und eine von nur vier Kirchen in der Ukraine mit dem Rang einer Basilica minor. Der Bau begann in den 1360er-Jahren im Auftrag des polnischen Königs Kasimir III. Das gotische Grundgerüst ist bis heute erhalten, während spätere Veränderungen weitere architektonische Schichten ergänzt haben.

Die Kathedrale ist ein zentraler Halt bei einem Lviv Stadtrundgang, besonders wenn du den historischen Marktplatz und seine Sakralbauten zu Fuß erkunden möchtest.

Die Sankt-Georgs-Kathedrale

Auf einem Hügel über der Stadt erhebt sich die Sankt-Georgs-Kathedrale, die Mutterkirche der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche. Seit dem 18. Jahrhundert bildet sie das geistliche Zentrum dieser Gemeinschaft.

Das heutige Gebäude entstand zwischen 1744 und 1762 und wurde von Bischof Athanasius Scheptyzkyj finanziert. Es ist bereits die dritte Kirche an diesem Ort; die Vorgängerbauten gingen auf das 13. Jahrhundert zurück. Der Grundriss folgt der östlichen Tradition mit drei Schiffen, während die Ausstattung vom späten Barock und Rokoko geprägt ist. Ukrainische Motive verbinden sich hier mit einer europäischen Formensprache.

Der Potocki-Palast

An der Kopernikusstraße steht mit dem Potocki-Palast eine der vornehmsten aristokratischen Residenzen Lvivs. Das Stadthaus wurde in den 1880er-Jahren für Alfred Józef Potocki erbaut und im französischen Stil der Neorenaissance gestaltet.

Die symmetrische Fassade ist mit Pilastern, Kartuschen und verzierten Fensterrahmen ausgestattet. Ein Mansarddach prägt die Silhouette, während der repräsentative Innenhof an die Zeit erinnert, in der Gäste mit der Kutsche vorfuhren. Im Inneren befanden sich einst Salons, Ballsäle und Empfangsräume mit Stuck, Vergoldungen, Spiegeln, Gemälden und dekorativen Kaminen. Mehrere historische Räume sind erhalten geblieben.

Heute ist der Palast außerdem mit Kunstausstellungen verbunden. Er gehört zu den markanten Stationen des Rundgangs durch das habsburgisch geprägte Lviv.

Der Sapieha-Palast

Der Sapieha-Palast liegt hinter einem kunstvollen schmiedeeisernen Zaun und entstand in den 1870er-Jahren für Fürst Adam Sapieha. Der zweigeschossige Bau mit Mezzanin wird dem Neobarock zugerechnet und wurde von Adolf Kuhn entworfen.

Besonders auffällig sind die plastisch modellierte Fassade, rustizierte Flächen, Pilaster, vorspringende Gesimse und horizontale Bänder. Nach der sowjetischen Machtübernahme 1939 übernahm der Staat das Gebäude; viele Jahre lang war dort die Schule Nummer Neun untergebracht. Der Ostflügel wurde im Zweiten Weltkrieg durch eine Bombe zerstört, später entstand an dieser Stelle ein neues Schulgebäude. Nach der Restaurierung in den 1990er-Jahren erhielt der ehemalige Palast eine neue Nutzung.

Die Zitadelle von Lviv

Nahe dem Stadtzentrum liegt die Zitadelle, ein historischer Festungskomplex und zugleich ein geologisches Naturdenkmal. Die österreichischen Behörden errichteten die Anlage zwischen 1852 und 1854 als ersten Teil eines größeren Befestigungssystems für die Stadt.

Der Entwurf stammte von K. Ressig und A. Wondraschka. Das zentrale Gebäude befindet sich in der Grabovsky-Straße 11; zum größeren Komplex gehören Bereiche zwischen mehreren Straßen, darunter Vitovsky, Kopernika, Stefanyka, Martovycha, Hrushevskoho und Ivan Franko. Die Befestigungsanlagen gelten als Denkmal von lokaler architektonischer Bedeutung.

Das Museum für antike Denkmäler

Das Museum für antike Denkmäler von Lviv widmet sich der fürstlichen Vergangenheit der Stadt. Es wurde 1993 in der Kirche Johannes des Täufers und ihrem Innenhof eingerichtet, nachdem archäologische Forschungen auf eine slawische Siedlung an diesem Ort hingewiesen hatten, die bereits vor der Gründung Lvivs bestand.

Die Sammlung umfasst archäologische Funde, Beispiele bildender Kunst, kirchliche Reliquien und historische Dokumente. Sie geben Einblick in die Kultur, das Handwerk und den Alltag der Menschen während der frühen Entwicklung der Stadt. Als wertvollstes Exponat gilt die Madonna von Lviv, eine Ikone aus der Mitte des 14. Jahrhunderts, die derzeit im Depot der Kunstgalerie Lviv aufbewahrt wird.

Das Denkmal für Iwan Fjodorow

In der Podwalna-Straße nahe der Hausnummer 13 erinnert ein Denkmal an Iwan Fjodorow, einen Pionier des Buchdrucks. In Lviv stellte er 1574 den Apostolos her, eines der frühesten datierten Druckwerke, die im ukrainischen Gebiet entstanden.

Die Skulptur zeigt Fjodorow mit einem aufgeschlagenen Buch. Das Denkmal wurde 1977 von Valentyn Borysenko und Valentyn Podolskyi geschaffen. Sein moderner Stil bildet einen bewussten Kontrast zur historischen Umgebung. Direkt an diesem Ort befindet sich außerdem der größte Gebrauchtbuchmarkt der Stadt.

Das Lviv-Ghetto und seine Gedenkorte

Das ehemalige Ghetto von Lviv erinnert an die jüdischen Bewohner, die während der nationalsozialistischen Besatzung eingesperrt, verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Die deutschen Behörden ordneten die Errichtung des Ghettos am 8. November 1941 an; bis zum 15. Dezember mussten die jüdischen Bewohner dorthin umziehen.

In dieser Zeit wurden etwa 5.000 ältere und kranke Juden getötet. Anfang 1942 lebten mehr als 100.000 Menschen im Ghetto. Deportationen führten unter anderem in das Vernichtungslager Bełżec und in das Lager Janowska. Die Orte des ehemaligen Ghettos und die Gedenkzeichen gehören zu den eindringlichsten Stationen in Lviv. Ein Besuch verlangt Zeit und Aufmerksamkeit: Hier steht nicht die Architektur im Vordergrund, sondern die Erinnerung an die Opfer.

Die Arena Lviv

Im Süden der Stadt steht die Arena Lviv, ein modernes Fußballstadion, das für die Europameisterschaft 2012 gebaut wurde. Die Eröffnung fand am 29. Oktober 2011 statt. Während des Turniers wurden hier drei Gruppenspiele ausgetragen.

Das Stadion bietet Platz für 34.915 Zuschauer. Seine Spielfeldbeleuchtung erreicht 2.800 Lux – den höchsten Wert unter den Stadien der Ukraine. Die Arena ist außerdem mit mehreren weiteren Stationen verbunden, darunter das interaktive Wissenschaftsmuseum von Lviv, das Mineralogische Museum und das Gedenkmuseum für Mykhailo Hrushevsky.

Museen, Denkmäler und Grünanlagen

Wer Lviv zu Fuß erkundet, entdeckt auch kleinere Stationen mit besonderem Bezug zur Stadtgeschichte. Das Gedenkmuseum für Mykhailo Hrushevsky befindet sich in der Villa, in der seine Familie bis 1914 lebte. Das Mineralogische Museum der Nationalen Iwan-Franko-Universität geht auf eine Sammlung zurück, die 1852 oder 1853 als Grundlage geologischer Studien entstand.

An der Schewtschenko-Allee erinnert ein Denkmal an Wolodymyr Iwasjuk; es wurde am 20. Dezember 2011 aufgestellt. Im Norden liegt der Waldpark Zamarstyniv, eine 37 Hektar große Grünfläche, die in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre auf den Hügeln am südöstlichen Rand der Region Roztocze angelegt wurde. Wege, Bänke, Pavillons und Spielplätze machen den Park zu einem Erholungsgebiet im Stadtbezirk Schewtschenkiwskyj.

Lviv mit dem Audioguide entdecken

Neywo bietet in Lviv sieben Spaziergänge und eine Busroute mit insgesamt 165 erzählten Orten. Die Spaziergänge dauern zwischen 74 und 108 Minuten und sind zwischen 1,31 und 4,57 Kilometer lang:

  • ein Rundgang über den Rynok-Platz und durch das mittelalterliche Herz Lvivs: 1,31 km, 80 Minuten, 12 Stationen
  • ein Rundgang durch das barocke Lviv mit Bernardinern, Karmelitern und Franziskanern: 2,87 km, 101 Minuten, 12 Stationen
  • ein Rundgang durch das habsburgische Lviv mit Palästen, Galerien und dem Georgsberg: 3,58 km, 108 Minuten, 10 Stationen
  • ein Rundgang durch das nördliche Viertel mit Oper, Kathedralen und Kirchen: 1,53 km, 74 Minuten, 10 Stationen
  • ein Rundgang durch das jüdische Lviv mit Synagogen und dem Ghetto: 4,57 km, 102 Minuten, 7 Stationen
  • ein Rundgang über den Burgberg mit Brauereimuseum und Onuphrius-Kloster: 2,75 km, 81 Minuten, 9 Stationen
  • ein Rundgang durch Lychakiv und Shevchenkivskyi Hai mit Friedhof, Kirchen und Freilichtmuseum: 3,26 km, 74 Minuten, 6 Stationen

Die Busroute führt vom Bahnhof durch die Altstadt nach Lychakiv. Sie ist 6,2 Kilometer lang, dauert 27 Minuten und hat 11 Stationen. Die App erzählt die Geschichte jedes Ortes, sobald du ihn erreichst – in deinem eigenen Tempo, ohne Gruppe und ohne festen Zeitplan.

Ukraine lässt sich auch über weitere Städte entdecken, darunter Odesa, Kiev und Yalta. Lade Neywo herunter und erkunde Lviv mit einem kostenlosen Audioguide, der dich beim Gehen durch die Stadt begleitet.

Orte mit Audioguide in Lviv

8 Orte in Lviv mit Neywo-Audioguide. Jeder Ort beginnt seine Geschichte zu erzählen, sobald du ihn erreichst.

Touren auf eigene Faust in Lviv

8 Touren in Lviv, kostenlos in der Neywo-App. Jeder Stopp erzählt seine Geschichte, wenn du ihn erreichst.

  • Zu Fuß

    Rynok-Platz und das Herz des mittelalterlichen Lwiw

    Beginne bei dem Drucker, der der Ukraine ihr erstes datiertes Buch schenkte, und spaziere anschließend durch Lwiws Renaissancezentrum: eine Kirche mit einem Glockenturm, der zum Wahrzeichen der Stadt wurde, die große elliptische Kuppel der Dominikanerkirche, das Schwarze Haus, ein Apothekenmuseum, den zum UNESCO-Welterbe gehörenden Marktplatz mit seinem Rathausturm und die kunstvoll verzierte Boim-Kapelle neben der Lateinischen Kathedrale.

    1,3 km · 80 Min. · 12 Stopps

    Arena Lwiw · Kapelle der drei Hierarchen · Dominikanerkirche · Dzyga · Iwan Fjodorowitsch · Schwarzes Haus …

    Tour öffnen: Rynok-Platz und das Herz des mittelalterlichen Lwiw
  • Zu Fuß

    Barockes Lwiw: Bernhardiner, Karmeliten und Franziskaner

    Östlich des Platzes zeigen Lwiws Klöster und Paläste die barocke Stadt: der einzige erhaltene Palast des 18. Jahrhunderts im Zentrum, ein Bernhardinerkloster, der Zollplatz, Karmeliten- und Franziskanerkirchen sowie die stillen griechisch-katholischen Gemeinden der östlichen Straßen.

    2,9 km · 101 Min. · 12 Stopps

    Betsjadetzki-Palais, Lwiw · St. Andreas · Mytna-Platz · Michaelskirche · Kirche der Darstellung des Herrn · Erzbischöflicher Palast, Wynnytschenka-Straße, Lwiw …

    Tour öffnen: Barockes Lwiw: Bernhardiner, Karmeliten und Franziskaner
  • Zu Fuß

    Habsburgisches Lwiw: Paläste, Galerien und der Georgsberg

    Unter Österreich wurde Lwiw zu Lemberg. Spaziere an Adelspalästen, der größten Kunstgalerie der Ukraine, dem Kunstpalast, einem ehemaligen Karmelitenkloster, das heute eine Bibliothek ist, der ältesten Universität des Landes und einem Theater vorbei und steige zur St.-Georgs-Kathedrale hinauf, der Mutterkirche der ukrainischen griechischen Katholiken.

    3,6 km · 108 Min. · 10 Stopps

    Akademisches Lesja-Ukrainka-Dramatheater Lwiw · Kunstpalast · Potocki-Palast · Lwiwer Gemäldegalerie · Katholische St.-Agnes-Kirche und Karmelitenkloster in Lwiw · Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw …

    Tour öffnen: Habsburgisches Lwiw: Paläste, Galerien und der Georgsberg
  • Zu Fuß

    Lwiws nördliches Viertel: Oper, Kathedralen und Kirchen

    Vom Opernhaus durch das Viertel nördlich des Marktplatzes: der Standort der Unteren Burg, das Nationalmuseum, die Armenische Kathedrale, die Trinitarier- und Benediktinerklöster sowie die Johanneskirche.

    1,5 km · 74 Min. · 10 Stopps

    Franziskanerkirche zum Heiligen Kreuz in Lwiw · Lemberger Oper · Nationales Akademisches Ukrainisches Dramatheater Maria Zankowetska · Niedere Burg von Lwiw · Taras-Schewtschenko-Denkmal in Lwiw · Verklärungskirche …

    Tour öffnen: Lwiws nördliches Viertel: Oper, Kathedralen und Kirchen
  • Zu Fuß

    Jüdisches Lwiw: Synagogen und das Ghetto

    Folge den Spuren der jüdischen Gemeinde Lwiws: erhaltenen Synagogen und Bethäusern westlich und nördlich der Altstadt sowie den Gedenkstätten an das Ghetto von Lwiw.

    4,6 km · 102 Min. · 7 Stopps

    Asej-Tow-Synagoge und Beth-Hamidrash in Lwiw · Chassidische Synagoge · Synagoge am Alten Friedhof, Lwiw · Agudat-Schlomo-Synagoge in Lwiw · Ghetto Lemberg · Gedenkzeichen für das Ghetto von Lwiw …

    Tour öffnen: Jüdisches Lwiw: Synagogen und das Ghetto
  • Zu Fuß

    Schlossberg, Brauerei und Onuphriuskloster

    Beginne im Bierbrauereimuseum an der alten Brauerstraße von Klepariw und steige dann durch die Heilig-Kreuz- und die Nikolaikirche sowie das Onuphriuskloster zum Schlossberg hinauf. Ende am Hohen Schloss mit seinem Panoramablick über die Stadt.

    2,8 km · 81 Min. · 9 Stopps

    Biermuseum · Brovarna-Straße, Lwiw · Heilig-Kreuz-Kirche, Lwiw · Onuphrios-Kloster · Freitreppe im Basilianerkloster des heiligen Onuphrius · Nikolauskirche, Lwiw (Chmelnyzkoho-Straße) …

    Tour öffnen: Schlossberg, Brauerei und Onuphriuskloster
  • Zu Fuß

    Lytschakiw und Schewtschenkivskyj Hai: Friedhof, Kirchen und Freilichtmuseum

    Fahre nach Osten zum Lytschakiw: ein Familiengrab auf dem berühmten Friedhof, die Peter-und-Paul-Kirche, das Taras-Schewtschenko-Denkmal und die Kirche am Tor der Morgenröte, anschließend das Freilichtmuseum Schewtschenkivskyj Hai mit seinen Holzhäusern.

    3,3 km · 74 Min. · 6 Stopps

    Grab der Familien Banach und Riedl auf dem Lytschakiwski-Friedhof · St.-Peter-und-Paul-Kirche, Lwiw · Taras-Schewtschenko-Denkmal · Kirchen Unserer Lieben Frau vom Tor der Morgenröte in der Ukraine · Haus aus Tukholka · Museum für Volksarchitektur und Landleben Schewtschenko-Hain

    Tour öffnen: Lytschakiw und Schewtschenkivskyj Hai: Friedhof, Kirchen und Freilichtmuseum
  • Im Bus

    Bus 29: Vom Bahnhof durch die Altstadt nach Lytschakiw

    Eine lokale Linie vom prächtigen Bahnhof vorbei an den Kirchen der Heiligen Olga und Elisabeth sowie der Annakirche, dann durch das Viertel um die Oper und die Mariä-Entschlafens-Kirche zum Zollplatz und weiter entlang der Lytschakiwska-Straße zum Taras-Schewtschenko-Denkmal – eine gute und günstige Kurzroute durch das Zentrum und den historischen östlichen Vorort.

    6,2 km · 27 Min. · 11 Stopps

    Bahnhof Lwiw · St.-Olha-und-Elisabeth-Kirche · St.-Anna-Kirche, Lwiw · Lemberger Oper · Schneemutterkirche, Lwiw · Kapelle der drei Hierarchen …

    Tour öffnen: Bus 29: Vom Bahnhof durch die Altstadt nach Lytschakiw

Lviv mit Neywo erkunden

Neywo macht aus Lviv einen Audioguide zum Selbstlaufen. Die Geschichten kommen, wenn du den Ort erreichst, zu dem sie gehören, und die Route passt sich an, wenn du von ihr abweichst.

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