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Krakau Sehenswürdigkeiten (Polen): Audioguide

Krakau, Polen

Krakau Sehenswürdigkeiten: Was du in der Stadt sehen kannst

Krakau zählt zu den vielseitigsten Städten in Polen: Auf engem Raum treffen mittelalterliche Plätze, königliche Residenzen, gotische Kirchen, jüdische Geschichte und österreichische Festungsanlagen aufeinander. Zu den wichtigsten Krakau Sehenswürdigkeiten gehören der Hauptmarkt, das Wawel-Schloss, Kazimierz und der Krakus-Hügel. Mit Neywo kannst du Krakau außerdem kostenlos als Audioguide mit 149 erzählten Orten entdecken.

Krakau Sehenswürdigkeiten: die wichtigsten Orte

Hauptmarkt, Tuchhallen und Marienbasilika

Der Rynek Główny, Krakau’s historischer Hauptmarkt, wurde 1257 als Zentrum eines neu angelegten Stadtgebiets geschaffen. Der ungefähr quadratische Platz ist von Bürgerhäusern, Kirchen und kommunalen Gebäuden umgeben. In seiner Mitte steht die Sukiennice, die Tuchhalle, die 1555 im Renaissance-Stil wiederaufgebaut wurde.

Besonders auffällig ist ihre verzierte Renaissance-Brüstung mit geschnitzten Masken. Über den Platz ragen die zwei ungleichen Türme der Marienbasilika. Die dreischiffige Backsteinkirche gehört zur Krakauer Backsteingotik und trägt seit 1962 den Titel einer Basilica minor. Ihre Fundamente reichen bis ins frühe 13. Jahrhundert zurück; nach der Mongoleninvasion von 1241 wurde sie im gotischen Stil wiederaufgebaut.

Im Inneren fällt die tiefblaue Decke mit goldenen Sternen auf. Der bedeutendste Kunstschatz ist das monumentale hölzerne Altarbild, das der deutsche Bildhauer Veit Stoss im späten 15. Jahrhundert schuf.

Kirche St. Adalbert

Am Rand des Hauptmarkts steht die Kirche St. Adalbert, auch Kirche St. Wojciech genannt. Sie gehört zu den ältesten steinernen Kirchen Polens. Ihre romanischen Ursprünge reichen bis zum Beginn des 11. Jahrhunderts zurück, während die heutige Gestalt am Ende des 11. Jahrhunderts entstand.

1618 kam ein barocker Anbau hinzu. Die kleine Kirche ist nach dem missionarischen Bischof Adalbert aus Böhmen benannt. Der Überlieferung nach predigte er hier auf seinem Weg nach Preußen.

Wawel-Schloss

Der Wawel-Hügel ist seit der Antike bewohnt und entwickelte sich im frühen Mittelalter zu einem Machtzentrum. Die ersten steinernen Gebäude entstanden etwa im 11. und 12. Jahrhundert. Im 14. Jahrhundert ließ Kasimir III. der Große die Anlage befestigen und im gotischen Stil neu errichten.

Unter Sigismund I. dem Alten wurde das Schloss im 16. Jahrhundert grundlegend verändert. Italienische Architekten bauten die Residenz zu einem Renaissance-Palast um. Später kamen barocke und weitere architektonische Schichten hinzu. Heute vereint das Wawel-Schloss romanische, gotische, Renaissance- und Barockelemente und gehört zu den bedeutendsten historischen Orten in Kleinpolen.

Wawel-Kathedrale

Auf dem Wawel-Hügel liegt die Königliche Erzkathedralbasilika der Heiligen Stanislaus und Wenzel, meist Wawel-Kathedrale genannt. Der fast tausend Jahre alte Sakralort gehört zum Schlosskomplex und diente als Krönungsstätte polnischer Monarchen.

Die heutige gotische Kathedrale ist bereits die dritte Kirche an dieser Stelle. Ein frühes Gotteshaus entstand um das Jahr 1000, eine romanische Basilika wurde 1142 geweiht und 1305 durch einen Brand zerstört. Der Bau der heutigen Kirche begann im 14. Jahrhundert auf Anordnung von Bischof Nanker; 1364 wurde sie geweiht.

Über die Jahrhunderte ergänzten Herrscher und kirchliche Würdenträger Kapellen, Gräber und weitere Kunstwerke. Deshalb verbindet die Kathedrale romanische, gotische, Renaissance-, Barock-, neoklassizistische und neugotische Elemente.

Florianstor und Barbakane

Das Florianstor, auf Polnisch Brama Floriańska, markiert einen bekannten Zugang zur Krakauer Altstadt. Der rechteckige gotische Turm wurde im frühen 14. Jahrhundert als Teil der Stadtbefestigung errichtet. Zu seinen auffälligen Details gehören die Steinmauern, hohen Fenster und das mit Zinnen versehene Dach. Auf der Südseite befindet sich ein Flachrelief des Heiligen Florian, auf der Nordseite ein 1882 geschnitzter steinerner Adler.

Nördlich des Tors liegt die Krakauer Barbakane. Die befestigte Anlage bewachte den nördlichen Stadteingang an der Königsstraße, die von den Stadtmauern zum Wawel führte. Der Bau begann 1498 unter Johann I. Albrecht. Die aus Ziegeln errichtete Anlage besitzt eine runde Verteidigungsmauer, einen umlaufenden Graben und sieben halbrunde Türme mit Kanonenöffnungen.

Kazimierz und die Corpus-Christi-Basilika

Kazimierz verbindet Spuren jüdischen Lebens mit katholischen Kirchen, Synagogen und kulturellen Einrichtungen. Ein wichtiger Sakralbau des Viertels ist die Corpus-Christi-Basilika, lokal Bazylika Bożego Ciała genannt. Die gotische Kirche ist eine römisch-katholische Pfarr- und Klosterkirche der Regularkanoniker.

Sie wird als dreifaches Heiligtum beschrieben: der Seligen Jungfrau Maria, dem Heiligen Stanisław Kazimierczyk und der Eucharistie gewidmet. Als geschütztes Kulturdenkmal der Woiwodschaft Kleinpolen macht sie gemeinsam mit den historischen Synagogen die religiöse und kulturelle Vielschichtigkeit von Kazimierz sichtbar.

Podgórze und der Krakus-Hügel

Auf der anderen Seite der Weichsel liegt Podgórze. Dort erhebt sich der Krakus-Hügel, auch Kopiec Krakusa oder Kopiec Kraka genannt. Der historische Grabhügel ist mit der Legende von König Krakus, dem mythischen Gründer Krakaus, verbunden.

Der Hügel liegt auf dem Lasota-Hügel, einem Kalksteinrücken. Er ist 16 Meter hoch, hat an der Basis einen Durchmesser von 57 Metern und eine etwa 8 Meter breite flache Spitze. Eine Ausgrabung in den 1930er-Jahren brachte keine menschlichen Überreste zutage, jedoch Artefakte aus dem 8. bis 10. Jahrhundert. Außerdem zeigte sie einen festen hölzernen Kern, der mit Erde und Rasensoden bedeckt war.

In der Nähe steht Fort 31 Benedykt, ein Turmfort der Festung Kraków. Es wurde zwischen 1853 und 1856 auf dem Wzgórze Lasoty errichtet und gehört zu den markanten militärhistorischen Orten von Podgórze.

Weitere Forts der Festung Kraków

Rund um Krakau sind mehrere Bauwerke der ehemaligen Festungslandschaft erhalten. Fort 49 Krzesławice ist ein eingeschossiges Artilleriefort im nordöstlichen Abschnitt des dritten Rings der österreichischen Befestigungsanlagen.

Fort Barycz, auch Fort 50½ O „Barycz“ oder Fort 50½ O „Kosocice“ genannt, entstand zwischen 1897 und 1899 nach Plänen von Emil Gołogórski. Im Dezember 1914 half es gemeinsam mit Fort 50 „Prokocim“ und Fort 51 „Rajsko“, das Hauptgewicht einer russischen Offensive in Richtung Krakau abzufangen. Heute gehört die Anlage zum Muzeum Twierdzy Kraków und ist regelmäßig für Besucher zugänglich.

Das Munitionslager Fort 51½ Swoszowice wurde 1913 und 1914 errichtet. Der Bunker besteht aus Stein- und Ziegelmauerwerk und besitzt eine Stahl- und Betondecke. Im Inneren befinden sich ein Lagerraum und eine kleine Vorhalle, getrennt durch eine Ziegelwand mit Schießscharte. Öllampen in verglasten Wandnischen, gepanzerte Türen und geschützte Fenster veranschaulichen die funktionale Konstruktion.

Nowa Huta und die Kirche St. Vincent Pallotti

In Pleszów, einem Stadtteil von Nowa Huta, steht die Kirche St. Vincent Pallotti in der ul. Nadbrzezie 14. Die historische römisch-katholische Kirche ist klassizistisch gestaltet und als Denkmal geschützt. Sie erweitert den Blick auf Krakau über die mittelalterliche Altstadt, Wawel, Kazimierz und Podgórze hinaus.

Was tun in Krakau? Mit Neywo unterwegs

Wenn du Krakau zu Fuß erkunden möchtest, bietet Neywo acht Spaziergänge an. Dazu kommen eine Busroute und eine Fahrradroute. Insgesamt umfasst der kostenlose Krakau Audioguide 149 erzählte Orte.

Die Touren im Überblick:

  • Acht Spaziergänge zwischen 1,15 und 2,91 Kilometern und zwischen 56 und 201 Minuten
  • Eine Busroute mit 4,9 Kilometern und 21 Minuten
  • Eine Fahrradroute mit 7,4 Kilometern und 37 Minuten
  • Insgesamt 149 erzählte Stationen

Die Spaziergänge führen unter anderem zum Wawel-Schloss und zur Wawel-Kathedrale, über den Hauptmarkt und durch das Universitätsviertel. Weitere Routen verbinden die Floriańska-Straße mit der Barbakane, führen durch Kazimierz bis Skałka oder durch Podgórze zum Krakus-Hügel. Die Fahrradroute verläuft vom Nationalmuseum über Wawel und Kazimierz am Weichsel-Radweg; die Busroute verbindet Barbakane, Nationalmuseum und Manggha.

Krakau mit Neywo entdecken

Lade Neywo herunter und erkunde Krakau mit acht Spaziergängen, einer Busroute und einer Fahrradroute. Die Routen sind zwischen 1,15 und 7,4 Kilometern lang, dauern zwischen 21 und 201 Minuten und umfassen zusammen 149 erzählte Orte. Die App erzählt dir die Geschichte jedes Ortes, sobald du ihn erreichst – in deinem eigenen Tempo, ohne Gruppe und ohne festen Zeitplan. Die Vertonungen sind in 11 Sprachen verfügbar.

Wenn du noch mehr von der Region sehen möchtest, bieten sich auch Oświęcim, Tarnów oder Zakopane an.

Orte mit Audioguide in Krakau

8 Orte in Krakau mit Neywo-Audioguide. Jeder Ort beginnt seine Geschichte zu erzählen, sobald du ihn erreichst.

Touren auf eigene Faust in Krakau

11 Touren in Krakau, kostenlos in der Neywo-App. Jeder Stopp erzählt seine Geschichte, wenn du ihn erreichst.

  • Mit dem Rad

    Die Planty · mit dem Fahrrad um die Altstadt

    15 kommentierte Orte entlang der Strecke: Czarkowski-Palais in Krakau, griechisch-katholische Kirche der Erhöhung des Heiligen Kreuzes in Krakau, Piłsudskiego-Straße 4 in Krakau, Kirche des heiligen Franz von Assisi, Basilika der Heiligen Dreifaltigkeit, Krakau, Peter-und-Paul-Kirche, Andreaskirche, Aquarium und Naturkundemuseum in Krakau, Mikołajska-Straße 18 in Krakau, Kirche Maria Schnee in Krakau, Heilig-Kreuz-Kirche, Krakau, Krakauer Barbakane, Stolarzy-Turm, Lubicz-Straße 4 in Krakau, Posamentierer-Turm in Krakau.

    6 km · 60 Min. · 15 Stopps

    Czarkowski-Palais · Kreuzerhöhungskirche · Piłsudskiego-Straße 4 in Krakau · Krakauer Franziskanerkirche · Dominikanerkirche · St.-Peter-und-Paul-Kirche …

    Tour öffnen: Die Planty · mit dem Fahrrad um die Altstadt
  • Im Bus

    Bus 124 · von Kleparz zur Barbakane und zum Nationalmuseum

    Steig an der Haltestelle Stary Kleparz 05 ein und an der Haltestelle Rondo Grunwaldzkie 03 aus. 6 kommentierte Orte entlang der Strecke: Celestat, Lubicz-Straße 4 in Krakau, Krakauer Barbakane, Kirche des heiligen Franz von Sales in Krakau, Nationalmuseum in Krakau, Manggha.

    5,1 km · 26 Min. · 6 Stopps

    Celestat-Palais Krakau · Lubicz-Straße 4 in Krakau · Barbakan (Krakau) · Visitantinnen-Kirche · Nationalmuseum in Krakau · Manggha

    Tour öffnen: Bus 124 · von Kleparz zur Barbakane und zum Nationalmuseum
  • Zu Fuß

    Wawel: Burg, Kathedrale und romanische Kirchen

    Polens Krönungshügel – die Kathedrale mit ihren Königsgräbern und der Sigismundglocke, die flämischen Wandteppiche der Burg – vorbei an St. Andreas, das der Mongolenbelagerung von 1241 standhielt.

    1,6 km · 145 Min. · 12 Stopps

    Artemis · Archäologisches Museum Krakau · Erasmus-Ciołek-Bischofspalast · Andreaskirche · St.-Peter-und-Paul-Kirche · Martinskirche …

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  • Zu Fuß

    Der Hauptmarkt: Marienkirche und Tuchhallen

    Europas größter mittelalterlicher Platz. Veit Stoß’ Altaraufsatz in der Marienkirche, der Trompeter, der zur vollen Stunde mitten in der Melodie abbricht, die Tuchhallen und die romanische Adalbertkirche, die mitten darauf steht.

    1,2 km · 124 Min. · 12 Stopps

    Galerie des Internationalen Kulturzentrums in Krakau · Rathausturm (Krakau) · Museum Sukiennice · Adam-Mickiewicz-Denkmal · St.-Adalbert-Kirche · Planty Park …

    Tour öffnen: Der Hauptmarkt: Marienkirche und Tuchhallen
  • Zu Fuß

    Floriańska-Straße, Barbakan und Czartoryski-Museum

    Das andere Ende der Königsroute – der Backstein-Barbakan und das Florianstor, Matejkos Haus und das Czartoryski-Museum, dem Leonardos Dame mit dem Hermelin gehört.

    1,2 km · 113 Min. · 12 Stopps

    Galeria Zderzak · Desa · Johanneskirche · Floriansgasse · Jan-Matejko-Haus · Posamentiererturm …

    Tour öffnen: Floriańska-Straße, Barbakan und Czartoryski-Museum
  • Zu Fuß

    Das Universitätsviertel und die Planty

    Westlich des Platzes: das Collegium Maius, an dem Kopernikus studierte und dessen mittelalterliche Hörsäle erhalten sind, die barocke Stiftskirche St. Anna, der Kunstpalast und die Szymanowski-Philharmonie.

    1,7 km · 118 Min. · 12 Stopps

    Kunstpalast (Krakau) · Bunkier Sztuki · St.-Anna-Kirche · Collegium Maius · Piłsudskiego-Straße 4 in Krakau · Emmerich-Hutten-Czapski-Museum …

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  • Zu Fuß

    Podgórze: Schindlers Fabrik und Krakus-Hügel

    Über den Fluss ins Viertel des Ghettos aus der Kriegszeit – die Emaillefabrik, heute ein Museum, die Gedenkstätte Płaszów, das Museum für zeitgenössische Kunst in den alten Fabrikhallen und der prähistorische Hügel über allem.

    2,9 km · 98 Min. · 6 Stopps

    Museum für Gegenwartskunst Krakau · Fabryka Emalia Oskara Schindlera · Benediktkirche · St. Benedykt · Krak-Hügel · Denkmal der Opfer des Faschismus (Krakau)

    Tour öffnen: Podgórze: Schindlers Fabrik und Krakus-Hügel
  • Zu Fuß

    Kazimierz: Synagogen und Skałka

    Das jüdische Viertel mit vier erhaltenen Synagogen auf einem halben Kilometer, dem Galicia-Museum und am äußersten Ende Skałka, wo nicht Polens Könige, sondern seine Schriftsteller und Komponisten bestattet sind.

    2,4 km · 111 Min. · 11 Stopps

    Galicia Jewish Museum · Alte Synagoge · Szeroka-Straße · Isaak-Synagoge · Tempel-Synagoge · Fronleichnamsbasilika …

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  • Zu Fuß

    Kleparz: der alte Bahnhof und St. Florian

    Ein kurzer Spaziergang nördlich der Stadtmauer – das Bahnhofsgebäude von 1847, die Kirche, in der Polens Könige vor ihrem Trauerzug aufgebahrt wurden, und der Kleparz-Markt, auf dem seit dem 14. Jahrhundert gehandelt wird.

    1,2 km · 56 Min. · 5 Stopps

    Heilig-Kreuz-Kirche · Lubicz-Straße 4 in Krakau · Historischer Hauptbahnhof · Floriansbasilika · Marktplatz in Kleparz, Krakau

    Tour öffnen: Kleparz: der alte Bahnhof und St. Florian
  • Zu Fuß

    Das ultimative Krakau: von St. Marien über die Königsroute zum Wawel

    Zwei Kilometer auf der Krönungsroute – der Hauptmarkt, die Tuchhallen, die Franziskaner- und Dominikanerkirchen, das Archäologiemuseum, St. Andreas und hinauf zur Burg und Kathedrale auf dem Wawel.

    2 km · 201 Min. · 15 Stopps

    Marienkirche · Museum Sukiennice · Rathausturm (Krakau) · St.-Adalbert-Kirche · Planty Park · Józef-Dietl-Denkmal in Krakau …

    Tour öffnen: Das ultimative Krakau: von St. Marien über die Königsroute zum Wawel
  • Mit dem Rad

    Vom Nationalmuseum über Wawel und Kazimierz auf dem Weichsel-Radweg

    Eine Fahrt auf Krakaus Radwegen vom Nationalmuseum zum Weichselufer am japanischen Kunstzentrum Manggha, dann vorbei an der Drachenhöhle und dem Wawelberg nach Kazimierz. Lege Zwischenstopps an der Wawelkathedrale, der Bernhardinerkirche, St. Agnes und Skałka ein.

    7,4 km · 37 Min. · 7 Stopps

    Nationalmuseum in Krakau · Manggha · Smok Wawelski · Wawel-Kathedrale · Bernhardinerkirche · Agneskirche …

    Tour öffnen: Vom Nationalmuseum über Wawel und Kazimierz auf dem Weichsel-Radweg

Krakau mit Neywo erkunden

Neywo macht aus Krakau einen Audioguide zum Selbstlaufen. Die Geschichten kommen, wenn du den Ort erreichst, zu dem sie gehören, und die Route passt sich an, wenn du von ihr abweichst.

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